Angst vor`m weißen Blatt? Schreibblockade!

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Anfang gut, alles gut

Kennen Sie Schreibblockaden? Die legendäre Angst vor dem weißen Blatt? Einfach losschreiben geht nicht?

Gründe für die Schreibblockade

Gründe für die Schreibblockade, den sogenannten writer`s block, gibt es viele. Oft sorgen Angst & Anspannung dafür, dass unser Hirn (in dem Versuch, uns vor Misserfolg zu schützen) den falschen Schalter umlegt.

Schreibprozess wird auf den Kopf gestellt

Auf einmal wird der Schreibprozess auf den Kopf gestellt. Und so kommt es, dass Ihr innerer Zensor schon danach lechzt, Ihren Text zu bewerten, noch bevor der erste Buchstabe auf dem Blatt gelandet ist. Dabei sollte es eigentlich genau umgekehrt sein: Erst einmal alles unbefangen aufschreiben und dann die Ideen auf ihre Verwertbarkeit hin abklopfen. Doch diese Abfolge kann unter Stress schnell durcheinander kommen. Gemeinerweise kann der Druck Ihre Kreativität gerade dann besonders unerbittlich lahmlegen, wenn Ihr erster Text sehr erfolgreich war.

Was können Sie gegen eine Schreibblockade tun?

Holen Sie sich die Leichtigkeit zurück, indem Sie Ihren inneren Zensor spielerisch in die Irre führen.

Wie?

Hier zwei Tipps, die bei meinen Ratsuchenden funktioniert haben:

  • Fangen Sie mit der Mitte Ihrer Geschichte an und fügen Sie den Anfang erst später hinzu
  • Verfassen Sie  Paralleltexte. Schreiben Sie gleich drei Anfänge statt nur einen. Ist entlastend und führt zu überraschend neuen Ideen.

An was für einem Schreibprojekt arbeiten Sie gerade? Was funktioniert bei Ihnen, wenn Sie eine Schreibblockade haben?

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