Welttag des Buches: Leselust feiern

Welttag des Buches: Buchliebhaber feiern Lesefreude feiern

UNESCO-Welttag des Buches: Um was geht`s?

Es ist es wieder soweit: Der Welttag des Buches jährt sich. In diesem Blogpost lesen Sie zu Beginn einen nicht ganz ernst gemeinten Liebesbrief an das geschriebene Wort. Als nächsten werden Sie die mitunter skurrilen Ursprünge des Jahrestages kennenlernen und dabei einem romantischen katalanischen Brauch und zwei Dichtergrößen begegnen. Im Anschluss daran erfahren Sie von einigen  Aktionen, die für den 23.4. geplant sind.  Gegen Ende sind Sie und Ihre Lese-Erfahrungen gefragt. Und jetzt geht es auch schon los mit einem …

Liebesbrief an das geschriebene Wort

Liebe Bücher,

herzlichen Glückwunsch zum Welttag des Buches am 23.April. Egal ob on- oder offline, egal ob Unterhaltungsprogramm oder ernste Literatur, wir lieben Euch in allen Facetten: Als Märchen, Krimi, Sachbuch, Lyrik, Drama oder als Roman.

Vielen Dank, liebe Bücher, für Eure Fähigkeit, uns Menschen in das Reich der Fantasie zu entführen, Wissen zu vermitteln und Gespräche darüber anzuregen, was im Leben wichtig ist bzw. sein sollte.  Ihr seid nicht mehr wegzudenken und durch nichts zu ersetzen!

Darum  wünschen wir Euch (in Anlehnung an das früher so überaus beliebte Poesiealbum) jetzt und für alle Zeit, viele Leser*innen bis in die Ewigkeit.

Herzliche Grüße

Eine Buchliebhaberin

Welttag des Buches in Spanien: lieben und lesen (www.pexels,com)
Welttag des Buches in Spanien: lieben und lesen (www.pexels,com)

Das Datum: Was haben Lesefreude, Spanienbegeisterung und Frühlingsbeginn gemeinsam?

Es ist leicht nachvollziehbar, dass es einen Tag gibt, an dem Bücher gewürdigt werden. Aber warum wurde ausgerechnet der 23.4. dazu erkoren? Ein Blick auf die Ursprünge dieser hierzulande noch recht jungen Tradition lohnt sich. Denn schon das Datum, das die UNESCO 1995  für den offiziell proklamierten Welttag des Buches ausgesucht hat, ist explosiv: Am 23. April ereigneten sich gleich drei  literarische Großereignisse:

 

  • Der 23.4. ist das vermutete Geburts- und Sterbedatum von Shakespeare. Ja, Sie haben richtig gelesen: Angeblich wurde William Shakespeare am 23.April 1564 geboren und verstarb auf den Tag genau 52 Jahre später an seinem Geburtstag.

 

  • Der 23.4. ist außerdem der angenommene Todestag von Miguel de Cervantes (1547-1616). Und das bringt uns nach Spanien, oder politisch korrekter: nach Katalonien.

 

  • Der 23.4. ist nämlich zu guter Letzt der Namenstag von Sant Jordi, dem Schutzpatron Kataloniens. Dort wird dieses Datum auf romantische Art gefeiert, denn die Katalanen kombinieren den Tag der Verliebten mit dem Tag des Buches. Die Straßen sind gefüllt mit Büchertischen und Blumenständen, da es seit langem Brauch ist, dass die Galane den Frauen Rosen als Zeichen der Wertschätzung schenken und dafür  im Gegenzug Bücher von den Senyoras bekommen. Mittlerweile wird die Geschenkeordnung weniger geschlechtsabhängig starr, sondern eher modern und flexibel gehandhabt. Hauptsache, man nutzt die Gelegenheit, um das Trio Frühlingsanfang, Leselust und Rosenliebe zu zelebrieren.

Büchergeschenke und Leseförderung

In Deutschland ist beim Kopieren des schönen katalanischen Brauches der Teil mit den Rosen leider etwas in Vergessenheit geraten. Doch  immerhin hat sich die Idee des Schenkens gehalten.

Zum einen kommen Buchliebhaber*innen auf ihre Kosten, da viele Verlage und Buchgeschäfte spezielle Rabatte und Lese-Events (Verlosung, Autorenlesung etc.) anbieten. Zum anderen wird der Tag aber auch zur Leseförderung genutzt. So gibt es zum Beispiel verschiedene Angebote für Kindergärten und Grundschulklassen, die den jungen Neulesern (etwa durch ein Lesefest in der Bibliothek oder eine literarische Schnitzeljagd) Lust auf mehr machen wollen. Einige Anbieter gehen noch einen Schritt weiter und spenden  Geld für Alfabetisierungs-Kampagnen.

Blogger schenken Lesefreude

Welttag des Buches gefeiert von Lesern, Buchliebhabern
Welttag des Buches: Ein Hoch auf das geschriebene Wort!

Eine interessante Lesebewegung zum Welttag des Buches wurde 2016 von der Buch-Blogger-Gemeinde ins Leben gerufen. Blogger verschenkten  Bücher, um so für für das Lesen zu werben und vernetzten sich durch das gleichzeitige Veröffentlichen von Blogposts zum Welttag des Buches untereinander.

Obwohl diese Aktion mittlerweile nicht mehr zentral koordiniert wird,  sind viele Blogger*innen auch 2019 aktiv und rufen zu verschiedenen Gewinnspielen und Events auf. Zudem werden auch immaterielle Aktionen zur Förderung der Leselust immer beliebter: Warum nicht Vorlesezeit schenken und dadurch Menschen zum Lesen animieren, die bislang nicht so recht einen Zugang zur Welt der Bücher gefunden haben?  Schon kleine Vorhaben wie zum Beispiel das Gespräch über Bücher sind bereits Schritte in die richtige Richtung, da sie die Wichtigkeit des Lesens deutlich machen .

Was lesen Sie?

Als Kölner Schreibberaterin lese und schreibe ich nicht nur gerne, sondern finde es auch sehr inspirierend, mich mit anderen über ihre Leseerfahrungen und -vorlieben auszutauschen. Ich erinnere mich immer noch gerne an viele Stadtbücherei-Leihbücher aus meiner Kindheit, die mir erst liebevoll vorgelesen wurden („Der kleine Wassermann“) oder die ich mir später stolz selbst erlesen habe (alle Pippi- und „5 Freunde“- Bücher). Als Erwachsene haben mich ebenfalls so einige Bücher, vor allem Romane, nachhaltig geprägt. Ich denke da beispielsweise an John Steinbeck, Isabel Allende, Gabriel García Márquez und Haruki Murakami.

Welche Rolle spielt das Lesen für Sie? Haben Sie eine Leseempfehlung? Gab es etwa ein ganz spezielles Buch, das zu einem bestimmten Zeitpunkt in Ihrem Leben wichtig war? Es wäre toll, in den Kommentaren von Ihren Leseerlebnissen zu erfahren.

Mehr Anregungen zum Tag des Buches finden Sie hier:

https://bloggerschenkenlesefreude.de/

https://kulturpfleger.de

https://www.welttag-des-buches.de

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, interessiert Sie vielleicht auch der Blogpost über wertschätzende Worte:

http://sigrun-dahmer.de/ein-hoch-auf-geburtstagsreden/

Eine andere spannende Bücheraktion kommt aus den USA:

http://sigrun-dahmer.de/roman-schreiben-anfangen-1-stift-1-traum-30-tage-zeit/

 

Scary SciFi-Story: „Smart“ / Blogparade/ Digitalisierung

  „Smart“: SciFi-Story mit Horrorelementen

Hallo liebe Leser*innen,

Sie wundern sich vielleicht über die ungewöhnliche Form des aktuellen Posts. Das liegt daran, dass ich meinen Beitrag zur Blogparade zum Thema Digitalisierung in Form einer gruseligen Science- Fiction -Geschichte mit dem Titel „Smart“gestaltet habe. Und jetzt geht `s auch schon los:

Smart ist eine digitale SciFi-story mit scary, creepy Horrorelementen: Zum GruselnSmarte Zukunft oder digitaler Horror? (stockphoto www.unsplash.com)

Smarthome mit allem Drum und Dran

Ich heiße Mika, bin Mitte vierzig und beruflich ziemlich erfolgreich. Insgesamt sehe ich mich als glücklichen Menschen. Ich meine, ich führe ein anständiges Leben, verdiene nicht schlecht und habe mir einen architektonischen Traum erfüllt, lebe in einem echten Luxushaus, einem Smarthome mit allem Drum und Dran. Hm, was muss man noch über mich wissen? Mein bester Freund heißt Robert, ihm gehört die Agentur, in der ich regelmäßig als Freelancer arbeite.

Und genau da ging der Schlamassel los, bei dieser Ausstellungseröffnung vor ein paar Wochen, bei der ich Emma zum ersten Mal sah. „Scary SciFi-Story: „Smart“ / Blogparade/ Digitalisierung“ weiterlesen

Gags schreiben: Welcher Witz für wen?

Kennen Sie den? Gast zum Kellner: „Zahlen!“ Kellner zum Gast: „Buchstaben.“

Witzig? Finde ich schon. Aber mit Humor ist das so ne Sache. Manchmal lacht man über jeden Quatsch, einfach, weil es jemand so lustig rüberbringt und dann gibt es Tage, da bekommt niemand meine Mundwinkel zum Zucken. Wenn das mit dem Lachen so unlogisch ist (und das ist ja bereits der halbe Spaß) wie bekommt man es dann hin, auch noch Gags für andere zu schreiben? Und warum sollte man das überhaupt wollen?

Gags schreiben, welcher Witz für welchen Comedian, lustiger Humor
Gagschreiber wissen: Lachen tut gut: Schafft Distanz und entlastet. (www.pexels.com)

Lachen befreit und belebt

Dass Lachen als Druckventil dient und somit gut für die Psyche ist, wissen wir seit langem. Durch Humor schaffen wir Distanz zu einer Situation und deuten sie in unserem Sinne um, was uns stärkt und Kraft gibt. Außerdem macht Lachen einfach Spaß und schweißt zusammen. Und was haben Gags mit „Gags schreiben: Welcher Witz für wen?“ weiterlesen

Songwriting for beginners: How to write powerful lyrics

 

Powerful lyrics can make or break a song, learn to write songs
Songwriting:Take a walk on the wild side (www.pexels.com)

They say that lyrics can make or break a song. And this is certainly true: Have you ever experienced a line you simply can`t get out of your head? To me Lou Reeds` “Hey babe, take a walk on the wild side!“ is one of my all-time-favourites. It is one of these magic lines that trigger my imagination, opening up a whole new world inside my head. Doo-de-doo-de-doo, just listening to these syllables boosts me up with the energy to start something wild, something new. So, when you are reading this blog post, you probably want to take a risk yourself and try to write your first own song. I am sure you are wondering if there is something like a proven strategy to come up with great words for great songs. Sorry, to let you down, there isn`t. But if you keep on reading you will get to know a couple of different techniques for different songwriters and learn some tricks of the trade that may come in handy for everyone.

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Thriller schreiben: „President is missing“ als Rezept

Spannend schreiben kann man Lernen. Von Krimi-Profis. Clinton und Pettersons Thriller "president is missing." Spannend schreiben: wie geht das? Ein Bestseller als Rezeptvorlage.


Sommerferien, endlich. Köln ist leer. In der Hitze schleppe ich mich zur Niehler Bucht, lege mich auf den Sandstrand und tauche für die nächsten Stunden in den Bestseller „The president is missing“ ab. Chapeau: Bill Clinton & James Patterson haben da einen echten Pageturner zu Papier gebracht. Schon nach dem ersten Kapitel habe ich vergessen, dass ich dringend Sonnencreme auftragen müsste und das, obwohl ich, ehrlich gesagt, gar nicht so irre auf Spionagethriller stehe. Noch weniger mag ich es, die Welt ein wenig altbacken erklärt zu bekommen. Dennoch. Fakt ist: Ich kann ich das Buch nicht aus den Händen legen. Es ist einfach verdammt mitreißend geschrieben. Woran liegt`s? Was sind die Zutaten spannender Schreibe? Oder anders gefragt: Was ist schuld an meinem Sonnenbrand?

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Wörter als Geschenk: Ein Hoch auf Geburtstagsreden!

Wörter der Wertschätzung bei Geburtstagsreden und Ansprachen
Geburtstagsreden: Wörter als unvergessliches Geschenk (stockfoto: www.pexels.com)

„Ähm, ich will Euch nicht mit einer Rede langweilen … das Buffet ist eröffnet!“ Schade eigentlich. Obwohl Reden einen schlechten Ruf haben, für einige sogar als regelrechter Gähn-Garant gelten, bin ich ein großer Fan vom gesprochenen Wort. Ich liebe Geburtstagsreden, Jubiläums-Ansprachen, Trinksprüche und individuell formulierte Gratulationen. Warum? Meiner Meinung nach sind genau das die wenigen Momente des Innehaltens und des Wertschätzens, die im Alltag ansonsten viel zu kurz kommen! Doch viele haben Angst vor Wörtern als Geschenkidee. Sie befürchten, etwas falsch zu machen, meiden das öffentliche Exponiert-Sein, flüchten sich in Phrasen oder verstecken sich hinter Zitaten. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwierig, frische Worte zu finden.

Was soll ich  bei meiner Geburtstagsrede denn nur sagen?

Als Kölner Schreibberaterin und Rhetoriktrainerin bekam ich letztens eine Schnupperstunden-Anfrage zu einer Geburtstagsrede. Im Rahmen meiner Ausbildung hatte ich in den vergangenen Wochen schon einige Stunden nach den Methoden der nichtdirektiven Beratung durchgeführt. Mit den Ratsuchenden hatte ich über die unterschiedlichsten Textsorten gesprochen:  Ein Flyer war dabei, ein wissenschaftliches Exposé, Kurzgeschichten, die Landingpage einer Website und jetzt also eine Geburtstagsrede. Nice, dachte ich mir, Old School, das gefällt mir. Bereits „Wörter als Geschenk: Ein Hoch auf Geburtstagsreden!“ weiterlesen

Kreativität als Lebensstil: Mindset und Zutaten

Was gehört zu einem kreativen Lebensstil?
Was sind die Zutaten eines kreativen Lebensstils? (stockfoto@pexels.com)

Während ich mit der Bahn durch Köln ruckele, entdecke ich ein U-Bahn-Graffiti: „Kreativsein heißt, die Welt mit anderen Augen sehen.“ Hm, der Spruch gibt mir zu denken. Was ist Kreativität denn eigentlich, frage ich mich. Klar, Kreativsein hat mit Begabung zu tun, sie ist aber auch Handwerk. Laut Graffiti jedoch steckt noch eine Menge mehr dahinter. Und das stimmt. Es geht um etwas noch Grundsätzlicheres: Kreativität ist eine Einstellung, ein gewisser Lebensstil.

Die Zutaten eines kreativen Lebensstils

Ich fange an, ungeordnet Einfälle aufzuschreiben, mache eine Liste, welche Einstellungen und Haltungen zu einem kreativen Lebensstil gehören könnten.

Man nehme: „Kreativität als Lebensstil: Mindset und Zutaten“ weiterlesen

Wie schreibt man fürs Netz? Texten im Web leicht gemacht.

Fürs Netz schreiben funktioniert anders als offline schreiben
Fürs Netz schreiben? Wie geht das? (stockphoto@pexels.com)

Wörter sind Wörter. Ob ich online oder offline texte, macht doch keinen großen Unterschied, oder? Gehören Sie auch zu denjenigen, die so denken? Sorry, dann muss ich Sie enttäuschen. Wer fürs Netz schreiben will, sollte sich klar machen, dass die Lesegewohnheiten im Web mit dem Schmökern in einem Roman ungefähr so viel zu tun haben wie die Bücher von Stephen Hawking mit schwungvollen Eurythmie-Aufzeichnungen.

Schnelle Lesbarkeit

Wenn Sie Ihren Lieblingsroman lesen wollen, kochen Sie sich einen Becher Kaffee, setzen sich bequem in den Sessel und nehmen sich Zeit, um genussvoll in die Welt des Helden einzutauchen. Und hier kommt schon der erste grundlegende Unterschied: Im Netz werden Texte nicht gelesen, sondern lediglich gescannt. Die User wollen Ihrem Text nicht Wort für Wort folgen. Was sie interessiert, sind die schnellen Informationen, die ihnen sofort, möglichst schon beim Überfliegen der Überschriften, auf einen Blick übersichtlich dargeboten werden.

Da das Leseverhalten online anders als offline funktioniert, „Wie schreibt man fürs Netz? Texten im Web leicht gemacht.“ weiterlesen

Rhetoriktraining: 13 Tipps, die jede Präsentation ruinieren

Rhetoriktraining wird auch überbewertet
Rhetoriktraining beherrsche ich im Schlaf. (stockfoto, pexels.com)

Zuverlässig scheitern ist Ihr neues Lebensmotto, Ihren Job mögen Sie nicht, Ihre Kollegen können Sie kaum noch ertragen, ganz zu schweigen vom Chef? Wunderbar, hier kommen dreizehn erstklassige Tipps aus dem Rhetoriktraining, um sich endgültig von Ihrem Arbeitsplatz zu befreien. Keine Sorge: Wer die beherzigt, setzt jede Produktpräsentation, jedes Bewerbungsgespräch und jeden Vortrag zur Vorstellung einer neuen Marketingstrategie zuverlässig in den Sand.

Tipp Dreizehn: Die 5 gerade sein lassen und sich vorher ordentlich was gönnen

Sie sind doch kein Langweiler, sondern stehen voll im Leben. Was also spricht dagegen, am Abend vor dem Präsentationstag mit den Kumpels um den Block zu ziehen, gut zu essen, herzhaft, fett, mit viel Knoblauch und danach den Magen mit ein paar Kurzen gut durchzuspülen? Rhetoriktraining und Co sind völlig überbewertet!

Tipp Zwölf: Erst Ausschlafen und dann Adrenalinschock

Vorbereitung ist etwas für Kontrollfreaks, Sie sind spontan und improvisieren. Erst einmal schauen, wann Ihr Körper nach Biorhythmus wach wird. Danach „Rhetoriktraining: 13 Tipps, die jede Präsentation ruinieren“ weiterlesen

Schreibberatung, was ist das? Ein neues Coaching?

Schreibberatung unterstützt, klug und kreativ zu kommunizieren
Schreibberatung stärkt die Schreibfreude (stockphoto, www.pexels.com)

Wir schreiben alle tagaus, tagein: Einkaufslisten, Protokolle, Hausarbeiten, Angebote, Flyer, E-Mails, Grußkarten und vielleicht sogar Krimis oder Kurzgeschichten. Schreiben kann große Freude bereiten, wird aber ebenso oft als belastend empfunden und ist vor allen Dingen eins: eine ziemlich einsame Angelegenheit. Doch das muss nicht so sein.

Wer privat oder beruflich viel schreibt, kennt das Bedürfnis, sich mit jemandem auszutauschen, den Wunsch, ein kompetentes Feedback zum eigenen Schreibprojekt zu erhalten. Eine Schreibberatung (die kurzfristige Arbeit an einem konkreten Text) oder ein Schreib-Coaching (ein längerfristiges Training zur Optimierung des Schreibstils) leistet genau das und noch viel mehr. Beides ist ein Weg, um „Schreibberatung, was ist das? Ein neues Coaching?“ weiterlesen