Mörderischer Advent

Jetzt im Advent haben die Mörderischen Schwestern meinen Krimi gleich zweimal gefeatured. Very nice. Vielen Dank dafür. Stolz und dankbar möchte ich die beiden Präsentation hier auf meinem Blog gerne mit Ihnen teilen.

Sigrun Dahmer Krimi Costa del Sol Mord
Sieht gut aus, oder?

Mörderischer Advent Nummer eins

Unter der Rubrik: „Neuerscheinung“ posteten meine sisters in crime folgenden Beitrag in den Sozialen Medien:

Am 6. Oktober erschien der erste Teil der Andalusien-Reihe von Sigrun Dahmer. Er heißt „Mord an der Costa del Sol“.

 

Klappentext:

Ein spannender Kriminalfall, der bis zur letzten Seite in Atem hält …
Das ungleiche Kommissar-Duo Sandra und Javier ermittelt vor der einzigartigen Kulisse Andalusiens
Oberkommissarin Sandra König würde am liebsten nach Spanien reisen, um dort endlich mal wieder Urlaub zu machen. Doch wird sie nicht zum Entspannen an die Costa del Sol abgeordnet. Ein Teilnehmer einer deutschen Reisegruppe starb unter mysteriösen Umständen, alles deutet auf einen Mord hin. Sie wird dem Comisario Principal Javier Sánchez an die Seite gestellt, dem sie bei den Ermittlungen helfen soll. Allerdings gestaltet sich die Zusammenarbeit holprig, da Javier skeptisch gegenüber Sandras Ermittlungsmethoden ist. Als eine Teilnehmerin der Reisegruppe spurlos verschwindet, wird klar, dass Sandra und Javier an einem Strang ziehen müssen, um einen weiteren Mord zu verhindern …
Mehr über die Autorin findet ihr hier: https://www.sigrun-dahmer.de/
Foto: Homepage digital publishers

Mörderischer Advent Nummer zwei

Auch meine Video-Lesung der ersten Seiten meines Andalusien-Krimis wurde im Mörderischen Adventskalenter veröffentlicht. Neugierig geworden? Schaurig, spannenden Spaß beim Zuschauen & Zuhören.

https://stream.litera.tools/w/hjW5Sbm1wZoXBHmAq4Tm1T

Happy holidays und beste Buchstabensuppe auch für das nächste Jahr!

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Lesung: Krasse Zeiten/Zarte Worte

Lesung Sigrun Dahmer Autorenforum
Im Büze Deutz (Köln), um 19 Uhr

Lesung in Köln

Save the date: Unsere Lesung: „Krasse Zeiten/zarte Worte“ findet

  • am Mittwoch, den 29.11.2023
  • im Bürgerzentrum in Köln-Deutz
  • um 19 Uhr statt.

Was erwartet Sie?

Die Mitglieder des Autorenforum Köln (AFK) lesen unterschiedlichste Texte zur dunklen, aber auch besinnlichen Jahreszeit. Von Lyrik zu Prosa, von Liebe zu Crime.

https://www.autorenforum-koeln.de

Die Lesung wird von dem Liedermacher Richard Draga begleitet. Um Anmeldung wird gebeten.

Sabbatical: Dritter Zwischenbericht

Sigrun Dahmers Sabbatical unterwegs
Unterwegs: in Köln, Deutschland & Europa.

Drei Viertel sind um

Drei Viertel der „Sabbatical-Torte“ sind schon aufgegessen. Hmmm, ist immer noch sehr lecker: Menschen treffen, Reisen, Lernen, Krimi schreiben, Lesungen geben, tanzen, sich gegen die Klimakrise engagieren. Hier also mein Rückblick auf das dritte Viertel des Sabbaticals und einen Ausblick auf den Rest der Aus-Zeit.

On the road: unterwegs

„Sabbatical: Dritter Zwischenbericht“ weiterlesen

ChatGPT: Rivale für Autor*innen & Texter*innen?

In Sigrun Dahmers Post geht es darum, ob ChatGBT als Rivale eine Gefahr für die schreibende Zunft darstellt
Welche Auswirkung hat der Chatbot auf Menschen, deren Beruf es ist, Texte zu schreiben?

ChatGPT: Ist der Textgenerator ein Rivale für Schreiblustige, Autor*innen, Texter*innen und allgemein kreativ Schreibende? Hier das Ergebnis meines Selbst-Experiments: „Texte schreiben mit dem ChatGPT“

Mein ChatGPT Selbst-Experiment : taglines produzieren

Gestern habe ich mir einen KI-Account erstellt und mit verschiedenen Text-Eingaben herumexperimentiert. Angefangen habe ich mit dem Schreiben einer „tagline“, eines Werbeslogans. Auf Englisch hat das erstaunlich gut geklappt, obwohl sich die Ideen bald wiederholten. Auf Deutsch und Spanisch fand ich die Ergebnisse (noch nicht) so überzeugend. Eine Gefahr für die schreibende Branche? Eher nicht, weil die Vorschläge sehr schematisch sind. (Tipp: Je höher man die „temperature“ einstellt, umso weniger vorhersagbar werden die Ergebnisse).

Stories plotten mit KI

Weiter ging`s mit crime & love-stories (Schreibe mir einen Krimi-Plot, der in Berlin spielt/ eine Liebesgeschichte mit …). Heraus kamen konventionelle, langweilige Geschichten, die dem klassischen Schema der Spannungskurve entsprachen. Gut verwendbar, um Strukturen zu plotten, aber kein Ideengeber für originellen Content.

Reggae und Reime mit dem Chatbot

Am Witzigsten war das Schreiben lassen von Gedichten. Auch hier wurden die Struktur-Muster der Gattungen eingehalten (ich habe u.a. Sonett und Haiku ausprobiert und wurde überschüttet mit (altbackenen) Reimen und Reizwörtern wie „Sonne“, „Himmel“ und „Sterne.“) Als Letztes habe ich Reggae Songtexte schreiben lassen und bekam Jamaican Patois, Jah Rastafari und ganja angeboten.

Meine Meinung: (Noch) keine Gefahr für Kreative

Fazit: Es hat mich schon umgehauen/erschreckt/erstaunt, wie gut lesbar die von der KI fabrizierten Texte sind. Ich glaube, dass sie als Strukturhilfe beim Plotten und Texten hilfreich sein können, da sie die Konventionen (Spannungskurve, Strophen, Reime, den Aufbau von Briefen, Lebensläufen etc.) transparent machen. Inhaltlich wirken die Texte auf mich jedoch sehr schablonenhaft. Ich glaube und hoffe, dass sich das Individuelle und Kreative an unserer Arbeit nicht so ohne Weiteres ersetzen lässt.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Chatbot von OpenAI gemacht?

 

Learnings aus der Autoren-Woche (6)

Zufluchtsort während der Autoren-Woche in der Flensburger Förde
Zufluchtsorte

Das Schreib-Retreat ist vorbei

Wir verlieren unseren Zufluchtsort, da unsere Autoren-Woche in der Flensburger Förde zu Ende geht. Allerdings nehme ich auch einige Learnings mit zurück nach Köln.

Meine Learnings aus der Autoren-Woche

  1. Abstand zum Alltag lässt Ideen sprudeln und schärft den Blick für größere Zusammenhänge.
  2. Schreiben ist oft ein einsames Geschäft. Schade eigentlich, denn man kann kaum überschätzen, wie motivierend das Geklapper auf der Tastatur nebenan ist.
  3. Humor und good will make the world go round. Wir waren alles andere als ein homogenes Autoren-Team, aber ich würde mal behaupten, dass wir alle (auch durch unseren vertrauensvollen Umgang miteinander) von der Vielfalt profitiert haben.

Letzter Tag der Autoren-Woche (5)

Autoren-Woche Morgenstimmung in der Flensburger Förde
Morgenstimmung.

Counter-Culture-Shock nach der Autoren-Woche unausweichlich?

Am letzten ganzen Tag der Autoren-Woche in der Flensburger Förde war mir ganz mulmig zumute. Ich befürchtete, dass es sicherlich komisch werden würde am nächsten Tag wieder nach Köln zurückzukehren. Würde ich gar einen counter-culture-shock erleiden? Dafür sprach so einiges:

Stimmung in der Autoren-Woche

Kühe, Traktoren, Ruhe, Schokolade, Compis und nette Autoren, die einem eine Nachricht („SCHREIB! JETZT!“) schicken, wenn man sich ein wenig zu lang in angeblicher Recherche-Arbeit verliert.

Stimmung in Köln

Naja, der übliche Großstadt-Wahnsinn halt, der es einem ungleich schwerer macht, sich Zeit zum Schreiben zu nehmen.

Aber, was soll ich sagen? In der Autoren-Woche bin ich richtig weit gekommen. Mittlerweile ist der Mörder entlarvt und befindet sich auf der Flucht.

Nicht schlecht, oder?

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